Mein VR-Future

Zum Spielen berufen

Game-Entwickler

Spielen muss nicht das Gegenteil von Arbeit sein. Die Computergames-Branche bietet Arbeitsplätze, in denen Kreativität, Teamwork und Wissen gefordert sind. Hier haben gerade motivierte Menschen Chancen, richtig Karriere zu machen.

Spielen als Beruf

Alles fing in den 70ern an, als Nolan Bushnell das Videospiel „Pong“ erfand . Heute sind die Spiele komplexer. Man kann sie unmöglich allein programmieren. Experten werden gebraucht, und es herrscht großer Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern aller Fachrichtungen. Für den Nachschub an qualifizierten Arbeitskräften sorgen private Akademien. Auch staatliche Hochschulen bieten erste Games-Studiengänge an.

Sprungbretter ins Spiele-Business

Vor einem Studium ist es sinnvoll, im Rahmen eines Praktikums ein Game-Entwicklungs-Studio kennen gelernt zu haben. Das macht es leichter, sich im Studium zu spezialisieren. Ansonsten besteht leicht die Gefahr, sich zwischen Game-Artist, Prototyping, 3D-Modellierung, Game-Design, Flash-Programmierung und Animation oder Postproduktion und Vermarktung zu verirren.

Private Akademie mit staatlichem Abschluss

Private Akademien kooperieren oft mit staatlichen Hochschulen. Studenten der Games Academy können zum Beispiel nach vier Semestern als „Game Artist“ oder „Game Programmer“ zur Hochschule für Bildende Künste Braunschweig oder zur FH Braunschweig/Wolfenbüttel wechseln, und dort einen international anerkannten Bachelor erwerben. Auch an anderen Hochschulen können Sie sich innerhalb des Informatik-Studiengangs auf Games spezialisieren.

Foto: photocase

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