Auf zu neuen Ufern
Nach der Ausbildung
Früh genug Klarheit schaffen
Wenn nicht tarifvertraglich geregelt ist, ob Sie übernommen werden, sollten Sie früh genug beim Chef anklopfen. Damit signalisieren Sie Interesse oder gewinnen Zeit, falls Sie sich anderswo bewerben müssen. Auch das Angebot einer befristeten Übernahme kann interessant sein. Denn gerade nach der Ausbildung gilt es Berufserfahrung zu sammeln, um die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt weiter zu verbessern.
Ob Master oder Meister …
Wer das Ziel Berufsabschluss gerade hinter sich gebracht hat, kann sich kaum vorstellen, sich wieder neue Ziele zu setzen. Doch wer nicht auf der Stelle treten will, kommt um Weiterbildung nicht herum. Die Industrie- und Handwerkskammern bieten berufsbegleitend Seminare und Lehrgänge an. Oft übernimmt der Arbeitgeber einen Teil oder sogar die gesamten Kosten. BAföG gibt es übrigens nicht nur fürs Studium, sondern auch für Fortbildungen.
Vom Azubi zum Diplomanden
Wenn Sie an Ihre Ausbildung ein Studium anschließen wollen, sollten Sie sich frühzeitig um einen Studienplatz bewerben und überlegen, wie Sie Ihr Studium finanzieren. Eine Aushilfs-Tätigkeit im alten Ausbildungs-Betrieb kann ein Weg sein, um die Berufspraxis nicht zu verlieren und den Kontakt weiter zu pflegen. Vielleicht ergibt es sich sogar, dass Sie Ihre Diplomarbeit in Ihrem ehemaligen Ausbildungs-Betrieb schreiben.






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